Du in der Gruppe

Formate, die uns in den Austausch und das gemeinsame Wachstum bringen

Gruppenformate haben lange Tradition

Blicken wir in die Vergangenheit, so stehen Gruppenformate in langer Tradition. Waren es früher – sowohl hier in Mitteleuropa bei den Germanen – als auch bei den indogenen Völkern ferner Kontinente vor allem Rituale, die die Menschen damals wie heute abhielten, um z.B. Lebensübergänge zu markieren, Konflikte zu lösen, oder Entscheidungen zu sprechen, so finden wir uns heute hauptsächlich für Meetings, Schulungen oder Vereinssitzungen zusammen.

Gruppenformate im Kreis kennen wir heute meist nur noch von unseren Kindern im Kindergarten. 

Der Austausch im Kreis schafft Vertrauen

Der Kreis ist schon in der Geometrie ein spezielles Phänomen – so hat die ihn umgebende Linie kein Anfang und kein Ende und ist somit auf eine besondere Art vollkommen. 

Wenn Menschen sich in Kreisen zusammenfinden, passiert oft etwas Besonderes: sie bilden eine Einheit, in der spezielle Regeln gelten und oft sehr schnell ein gewisses Vertrauen entsteht. Auch die deutsche Sprache spiegelt die Besonderheit des Kreises wieder – indem z.B. etwas „im Kreise der Familie“ stattfindet. 

Kreisformate fördern Lernbereitschaft und -intensität

Im Kreis sind alle Teilnehmenden sich zugewandt – was auch ein Faktor für ein schnell entstehendes Vertrauen sein kann. Aber genau weil mit diesem Vertrauen eine Geborgenheit einhergeht, sind Kreiskonzepte auch wunderbar dafür geeignet, sich neues Wissen anzueignen und eigene Erfahrungen zu machen und diese zu teilen.

Kleine Gruppengrößen

Bei meinen Veranstaltungen – z.B. den Medizinwanderungen, aber auch den Workshops zu Selbstsicherheit sind mir kleine Gruppengrößen mit maximal 10 Teilnehmenden wichtig, um möglichst individurell auf Deine Belange eingehen zu können. 

Außerdem bietet Dir das die Gelegenheit, andere Teilnehmende intensiver kennenlernen zu dürfen, als das bei großen Gruppen möglich ist. 

Selbsterfahrung & Ausprobieren

Alle Gruppenkonzepte verfügen über einen großen Anteil „TUN“. Nur wenn Du Gelerntes ausprobierst und für Dich anwendest und optimalerweise das Format hilfreich fandest, bin ich mit meiner Arbeit zufrieden.